Herbst-Wochenende 3. – 5. November 2023

Wir freuen uns, das Programm für das Herbstwochenende nun vorstellen zu können. Es hat etwas länger gedauert, weil das ursprüngliche Konzept mit dem Trio “Doc Taylor and the red haired girl” in dieser Besetzung nicht realisiert werden konnte, da die walisische Sängerin Jenny Price also “the red haired girl” ein Kind bekommt. Wir wünschen Ihr in dieser Runde schon mal alles Gute. Tim Liebert und Nico Schneider, die zum Trio Doc Taylor gehören sind aber zum Glück dabei und darüberhinaus konnten wir Kursleiter dazugewinnen, die wir schon länger nicht mehr in Elmstein gesehen haben und über deren Zusage wir uns sehr gefreut haben.

Erstmal die Workshops im Überblick:

Irish Ensemble mit Ben Eadair, Frank Schmidt und Frank Weber

Old-Time Stringband: Drei koordinierte Workshops mit Marius Stewart, Edwin McAllister und Lars Dahl

Neuer Umgang mit deutschen Volksliedern mit Tom Kannmacher

Waldzither mit Tim Liebert

Tenorbanjo / Mandoline / Instrumente in Quinten mit Nico Schneider

Singen, Zupfen, Streichen, Jammen – Irish, Deutsch, Old-Time es ist für jeden was dabei – wir freuen uns auf euch

Die organisatorischen Details findet Ihr am Ende der Seite

Die Workshops im Einzelnen

Irish Ensemble mit Ben Eadair, Frank Schmidt und Frank Weber

Im Ensemblekurs wird das gemeinsame Musizieren im Vordergrund stehen.
Dabei sind alle Instrumente und Erfahrungsstände bei den Teilnehmern willkommen.
Notenkenntnisse sind nicht erforderlich (aber auch nicht hinderlich), die Teilnehmer/innen
sollten allerdings ihr Instrument einigermaßen beherrschen, d.h. wissen, wo/wie sie welche
Töne (bei Saiteninstrumenten ist die 1. Lage ausreichend) bzw. die üblichen Akkorde finden
und mehrere Stücke darauf spielen können. Die Stücke werden hauptsächlich in den in der
irischen Musik üblichen Tonarten und Modi sein, daher sollten Flöten etc. am Besten in der
Grundstimmung “D” sein. Je nach Interessen der Teilnehmer/innen werden wir gemeinsam:

Einen irischen Song erlernen und Arrangieren und/oder ein Instrumentalset aus mehreren irischen tunes zusammenstellen und arrangieren.

An welchen Stücken wir arbeiten, wollen wir kurz vor dem Wochenende mit den Tteilnehmer/innen abstimmen. Das Entwickeln der Arrangements soll dann aus den Ideen und Vorschlägen der Gruppe erfolgen .Dabei versuchen wir mit Anregungen zu unterstützen z.Bsp. mit Hinweisen zur richtigen Geschwindigkeit, Timing und Groove, On- oder Offbeat, rhythmische Gimmicks, coole Akkordfolgen und Bassläufe, Kombination von Tonarten und Modi , Kriterien zur Zusammenstellung von Sets, Variation der Melodien und zur Betonung beim Gesang.


Ben Eadair: Benjamin Wieandt ist seit 1998 Gitarrist in Rock und Folk Bands, seit 2011 Solo als Ben Eadair mit Gitarre, irischer Bouzouki und Gesang unterwegs und spielt bei den Irish Palatines.

https://www.youtube.com/watch?v=TDPLv3pF3HU


Frank Weber: Ist seit den 1990er Jahren hauptsächlich mit Uilleann Pipes und Whistles in der irischen Szene unterwegs. Spielt mit Fleadh, der Rhine Valley Céilí Band und den Irish Palatines.

https://www.youtube.com/watch?v=ZXlg-VD4Hqg


Frank Schmidt: Von Haus aus seit Ende der 1970er Jahre Bassist in Rock-Coverbands. Ende der 1990er erster Kontakt mit Irish Folk. Seit 2005 mit der Bodhran auf diversen Workshops (als Schüler) und den Sessions im Rhein-Neckar-Raum unterwegs. Spielt bei den Irish Palatines.

https://www.youtube.com/watch?v=dobo74UUUB

Old-Time Stringband

Drei koordinierte Workshops für Intermediates/Fortgeschrittene.
Marius Stewart, Fiddle – Edwin McAllister, Banjo – Lars Dahl – Gitarre

Old-Time Fiddle mit Marius Stewart

Marius Stewart

In diesem Workshop zeige ich dir Fiddle Tunes für die Old-Time Jamsession auf Tanzgeschwindigkeit und dein bereits bestehendes Repertoire. Du lernst, wie du die Melodietöne gebunden in unterschiedlichen Gruppierungen spielen kannst, und wie diese in den Stücken austauschbar sein können. Du beschäftigst dich intensiv mit Bowing, wirst Kombinationen von kurzen & langen Sawstrokes und synkopiertem Shuffle benutzen. Du lernst wie du mit Vorschlagsnoten und kurz vor dem Beat spielen kannst. Teile der Bogenstrichmuster werden zu markanten, rhythmischen Figuren und es wird Spielraum für Ornamente geben. Wir sprechen weiter über die Idee von Downbow Fiddling. Ich zeige dir Übungen, mit denen du deine Spielgeschwindigkeit erhöhen kannst.

Voraussetzungen: Du kannst dein Instrument in Standard- und Spezialstimmung stimmen, kurze & lange Sawstrokes und Shuffle spielen, dein
Repertoire an Fiddle Tunes umfasst mehr als zehn Stücke in verschiedenen Tonarten, du fühlst dich wohl um die circa 100 bpm zu spielen. Was du brauchst: Du hast eine Fiddle, einen Bogen, ein Stimmgerät, eine Schulterstütze und ggf. anderes für dich wichtiges Zubehör.

Über Marius Stewart: Ich bin in einer musikbegeisterten Familie aufgewachsen und fing bereits in jungen Jahren an Gitarre zu spielen. Traditionelle
Folklore hörte und erlebte ich schon damals. Dann bin ich über viel Rock und experimentelle Musik, die ich auch mit Bands live
gespielt habe, wieder zur Folkmusik gekommen. Seit über zehn Jahren beschäftige ich mich nun mit Old-Time Musik als Fiddler, Banjoist und Gitarrist. Ich verfolge hierbei die traditionelle Spielweise. Durch einige Touren und Reisen in Europa und den USA hatte ich das Glück, viele Eindrücke sammeln zu können und gewisse Spielweisen direkt gezeigt zu bekommen.
Heute übe ich viel und denke dabei, es ist dieser knackige Schwung im Rhythmus und die schönen Melodien der alten Tunes, die es mir so angetan haben.

Some years ago in Elmstein: https://www.youtube.com/watch?v=EXq6pr45y14



Old-Time Banjo mit Edwin McAllister

Edwin McAllister


In this workshop, we’ll work on clawhammer mechanics for intermediate players, plus learn a few tunes in simple and more
advanced versions. One of the sessions will be focused solely on modal tunes.
Preconditions: You should be familiar with the 1,4, 5, and relative minor chords in standard tuning (G, C, D7, and Am with banjo tuned to gDGBD) and in Double C Tuning (C, F, G, and Bm with banjo tuned to gCGCD). You should be able to play simple chords and know a few tunes up to speed. I’m happy to work with beginners and can give you enough exercises to keep you busy, but the workshop will be aimed at intermediate players.
You will need: A functioning five-string banjo, a capo, and an electronic tuner of some sort.

About Edwin McAllister: I didn’t play a note on any instrument until I was in my 20s. Since then, I’ve learned guitar, banjo, mandolin, and ukelele, and a bit of violin. I started playing old time music about 20 years ago and since then I’ve been a regular at weekly local jams and yearly old time festivals like Clifftop and Mount Airy. I moved to Germany a few years ago and am always delighted to find so many musicians here who love American folk and old time music as much as I do. I am fascinated by the diversity of the music we call old-time and I love digging into its many regional variations. I am delighted to be teaching again with Lars and Marius

Some years ago in Elmstein: https://www.youtube.com/watch?v=xMQOd-oR7q8

Old-Time Guitar mit Lars Dahl

Lars Dahl


One half of this workshop will focus on the basics of old-time style backup: The BOOM-chuck, alternate bass, and some powerful bass runs. We shall look at the role of the guitar in a band setup, about chord selection, and accompany a number of tunes to get the feel of how it all works. In the other half we shall learn a couple of songs, and work out old-time style accompaniment to them.

Preconditions:You need to know basic guitar chord fingerings like D, G, C, F, Am, Em and be prepared to change your usual fingering. I play with a flat pick (very heavy), and recommend that you know how to hold a flat pick. We shall work on grip technique and playing with the flat pick. But the course can be done with a thumb pick if that’s your preference. I expect you to sing along, and to your own accompaniment.
You will need: A western style guitar (steel strings), capo, plectrum, spare strings. A tuner is useful.
I’ll bring some extra flat picks for you to try out, lend or even buy.

About Lars Dahl: I have no formal musical education, but grew up in a singing and playing family. I started playing American old-time music around 1970, and began teaching workshops around 1980 (banjo 1976). I have played guitar, banjo, bass in a number of American old-time style bands over the years, and I’ve had the fortune of meeting many wonderful musicians young and old. Passing on what I have learned has over the years become almost an obsession with me. I am proud to do this set of stringband music workshops with Edwin and Marius,

Some years ago in Elmstein: https://www.youtube.com/watch?v=EXq6pr45y14

We’re gonna have fun and jam a lot!

Neuer Umgang mit deutschen Volksliedern mit Tom Kannmacher

Tom Kannmacher

In diesem workshop versuchen wir herauszufinden, weshalb es unsere Lied – und Tanzmusiktradition so schwer hat, im eigenen Land, außerhalb unserer zart keimenden Deutschtrad- Szene,  dieselbe Akzeptanz zu finden wie die traditionelle Musik in vielen europäischen Nachbarländern, von denen wir die Musik unserer Folk – Szene erlernen und pflegen: Irland, Schottland, Frankreich, Schweden… Und wir werden ergründen, ob es hier ähnlich spannendes zu entdecken gibt …oder gab… und wie wir diese musikalische. längst verkleckerte Ursuppe wiederbeleben können, so dass sie unseren Vorbildern etwas mehr Wasser reichen kann.. Welche Qualitäten müsste sie haben ? Welche liebgewonnenen Gewohnheitenin Gesang und Instrumentalspiel stehen uns da im Wege ? Wo haben wir diese überkommenen, z. T. wesensfremden  Spielweisen und Musizierprinzipien her ?

Ich werde unerhörte Tonaufnahmen mitbringen, Lieder, von denen man nicht wusste, dass es sie gibt, Tanzmelodien, die genauso  langweilig in den Noten aussehen wie manch  ein Cajun-Song, der doch so einen Supergroove hat… wie machen die das bloß ?  Und wir werden uns ein Stück weit von alten Denkweisen lösen und versuchen, unserer Tradition  neuen Atem einhauchen.

Über Tom Kannmacher (Wikipedia:) https://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Kannmacher

Waldzither mit Tim Liebert

Tim Liebert -(c)Henryk Schmidt blog.fotorama24.de

Kurs Waldzither (Ternorwaldzither, C-Dur-Stimmung, auch für Gitarristen geeignet)

Die Waldzither ist eine spezielle Cister (Kastenhalslaute) und hatte bis vor ca 80 Jahren noch eine enorme Verbreitung in Deutschland. Das auf einen Akkord gestimmte Volksinstrument mit 9 Saiten war vor allem in der bündischen Bewegung sehr populär, ist jedoch als Instrument der Bergleute und Handwerker im Raum Thüringen und Sachsen bzw. im Harz über fast 500 Jahre belegt. Neben der spannenden  Historie wird gezeigt, dass man mit diesem Instrument, aufgrund seiner offenen Stimmung, sehr schnell einfache Liedbegleitungen realisieren kann. Bereits im Folk-Revival der 70er Jahre war jedoch zu sehen, dass die Waldzither noch völlig andere Fassetten hat. So wurde sie nicht nur in sehr unkonventioneller Art bei Liederjan und den Folkländern eingesetzt sondern auch von Saitenzauberern wie Andy Irvine zu neuem Leben erweckt.

Im Kurs wird gezeigt, welche „Philosophie“ hinter modernen Waldzitheranwendungen steckt. Es wird eine breite Palette von Spielweisen speziell auf der Tenor-Waldzither in C-Dur vorgestellt. Dazu gehören verschiedene Anschlag- und Picking-Varianten, die sich für die Waldzither besonders eignen. Durch das „Aufbrechen“ von Akkorden entstehen vergleichsweise komplexe Klangstrukturen, die den Charakter der Waldzither besonders zur Geltung bringen. Durch Verbindung von Melodiespiel mit Begleitakkorden ist es möglich,  geschmackvolle Bearbeitung von Liedern und interessante Liedbegleitungen zu erarbeiten. Es werden die akkordischen  und rhythmischen Strukturen vorgestellt, die den richtigen Schwung erzeugen.

Interessant ist die Nutzung der einzelnen Bass-Saite, die Bordun-artige Begleitungen ermöglicht. Das ist einerseits durch spezielle Akkord-Arbeit oder neue Techniken der rechten Hand möglich. Auf eine dieser Techniken (liebevoll als „Waldhämmern“ bezeichnet), wird im Kurs eingegangen. Die an das Clawhammer-Banjo angelehnte Spielart ermöglicht eine Kombination aus Melodie- und Akkordspiel mit einem kontinuierlich durchlaufenden Bass.  Viele der Aspekte, die im Kurs behandelt werden, lassen sich auf  speziell gestimmten Gitarren nachvollziehen. Wer also noch keine Waldzither besitzt, kann zunächst auf einer Gitarre probieren ob die Chemie stimmt.          

Über Tim Liebert: https://doc-fritz.de/

vor einigen Jahren in Elmstein: https://www.youtube.com/watch?v=si9HBnefr8Y&t=9s

Tenorbanjo/Mandoline/Instrumente in Quinten:

Nico Schneider

Level: Fortgeschrittene Anfänger, Fortgeschrittene (man sollte mit der Handhabung seines Intrumentes vertraut sein und einfache tunes ohne Probleme spielen können). In dem Workshop soll vor allem gezeigt werden, was man mit einem Stück machen kann, wenn man die Grundmelodie verinnerlicht hat. Außer irischen tunes werden auch Melodien aus anderen Ländern thematisiert. Neben dem Erlernen von neuen Stücken werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie man einen Tune variieren und somit personalisieren kann . Es geht um Verzierungen wie Triolen, Akkorde und Techniken der linken Hand aber auch einfache Improvisation wird ein Thema sein.

Musik-Bio Nico Schneider: www.banjoman.de

Nico Schneider erbte die Musikalität von seinem blinden Großvater, der mehrere Instrumente nach dem Gehör spielte. Nico tat es ihm schnell nach und begann bereits in der frühen Jugend, sich Thüringer Waldzither, Dudelsack, Gitarre und diatonisches Akkordeon beizubringen. Das Instrument, das ihn bald am meisten faszinieren sollte, war jedoch das Banjo. Auch dieses Instrument erlernte er zunächst autodidaktisch, verfeinerte seine Fertigkeiten jedoch durch Unterricht und Workshops bei Gerry O’Connor und Enda Scahill. Auf Sessions in Irland spielte er gemeinsam mit Banjo-Virtuosen wie Tony Trischka und Barney McKenna. Seine Passion machte er schnellstmöglich zum Beruf: Mit verschiedenen deutsch- und englischsprachigen Folk-Bands hat Nico seit 2003 rund 1500 Auftritte in Deutschland und anderen europäischen Ländern absolviert und 6 eigene Alben veröffentlicht. Als Gastmusiker wirkte er zudem bei diversen CD-Produktionen, Hörspielen sowie bei Filmproduktion mit. Im Jahr 2010 war er Mitbegründer der ersten Folkmusikschule Deutschlands in Halle/Saale. Dort gab er Unterricht für Tenor- und 5-String-Banjo, Thüringer Waldzither, sowie für den schottischen Dudelsack.

Übrigens: Nico Schneider baut selbst qualitativ hochwertige Banjos, die unter anderem von   „The Dubliners“gespielt wurden. Seit 2018 ist er zudem der Leiter der Open-Air-Bühne „Am-Vieh-Theater-Beulbar“ in der Nähe von Jena.

Links und Youtube Impressionen

https://www.youtube.com/channel/UCo9fPBBtJTXe08me8oy5OZw
Youtube Videos mit Tenorbanjo:
https://www.youtube.com/watch?v=Q7lReRrNTVQ
https://www.youtube.com/watch?v=eRcl5D_LUyw
https://www.youtube.com/watch?v=dRebP6P6I60
https://www.youtube.com/watch?v=J-XfZN7NtME


Organisatorisches

Zeitplan

Freitag

Anreise im Laufe des Nachmittags

18:00 Uhr Gemeinsames Abendessen

19:00-21:00 Uhr Workshops

anschließend Session (open end)

Samstag

9:30-12:30 Uhr Workshops

15:00-18:00 Uhr Workshops

20:00 Uhr Konzert

anschließend Session (open end)

Sonntag

9:30-11:30 Workshops

entspannter Ausklang

Kosten

Die Teilnahme an einem Workshop kostet 120,- €.

Die Abrechnung erfolgt entweder vor Ort direkt mit den Workshopleitern oder nach der Anmeldung per Überweisung. Wir leiten eure Anmeldung an die Workshopleiter weiter und diese werden sich mit euch bezüglich der Zahlungsmodalitäten in Verbindung setzen.

Anmeldung, Unterkunft & Verpflegung

Die Anmeldung und Zimmerbuchung für das Herbstwochenende ist ab 02.09.2023 bei uns möglich per Mail an

elmfolx@naturfreundehaus-elmstein.de

Die Zimmer werden nach Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Wir wollen natürlich versuchen möglichst viele eurer Wünsche zu berücksichtigen aber gleichzeitig müssen wir versuchen möglichst vielen Leuten eine Unterkunft im Naturfreundehaus zu ermöglichen. Deshalb lasst uns bitte ca. zwei Wochen Zeit mit den Bestätigungen.

Bitte habt Verständnis, dass es nur sehr wenige Einzezimmer gibt und dass wir keine bestimmten Zimmer versprechen können. Achtung: Das Naturfreundehaus nimmt keine Zimmerbuchungen für das Herbstwochenende entgegen.

Bitte teilt uns bei der Anmeldung auch gleich mit, welche Art der Verpflegung gewünscht ist also Voll-oder Halbpension.

Die Abrechnung von Unterkunft und Verpflegung erfolgt dann während des Wochenendes mit dem Naturfreundehaus

Die Konditionen für Unterkunft und Verpflegung könnt Ihr hier einsehen: https://naturfreundehaus-elmstein.de/preise/